L.A. Kolumne: Ein ganz normaler Tag in Los Angeles (Promi-Hunting)

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Ich habe mir überlegt, eine neue Kategorie einzuführen: Kolumnen. Meine ‚Sunday Thoughts‘ Post, die ich immer mal wieder veröffentliche kommen teilweise noch viel besser als Outfit Posts bei euch an und irgendwie passieren hier in Los Angeles einfach zu viele abgefahrene Sachen, dass ich sie euch nicht vorenthalten kann und gerne mit euch teilen würde.

Für den aller ersten Post meiner L.A. Kolumne habe ich mir daher überlegt einfach mal über einen ‚ganz normalen Tag‘ in Los Angeles zu schreiben. Und wenn ich ganz normal schreibe, meine ich eigentlich das Gegenteil. Zumindest für mich, als Dorfkind. Klar, ich bin schon viel gereist, habe die Welt gesehen, war auf den tollsten Events unterwegs und lerne ständig interessante und teilweise auch sehr bekannte Menschen kennen DENNOCH ist es für mich – auch mit 26 – immer wieder spannend, Idole, bekannte Persönlichkeiten und einfach ‚Leute aus meiner Instagram Timeline‘ live und lebendig vor mir zu sehen. In Deustchland und Europa passiert das einfach nicht so oft, hier in Los Angeles ist es aber tatsächlich ganz normal. And no one gives a f**k!

8.30 Uhr

Gestern morgen bin ich aufgestanden, in unser Hauseigenes Gym gegangen, habe trainiert und meine L.A. Hip Hop Liste angehört und mich danach fertig für den Tag gemacht. Das tolle an dieser Stadt ist einfach, dass man nie weiß, was einen erwartet! In der Regel passiert immer irgendwas, was einem zu Hause in Deutschland irgendwie nicht passieren würde. Nach dem Gym mussten wir uns etwas beeilen und schnell fertig machen, da wir um 11 Uhr einen Termin bei einer renommierten PR Agentur in Beverly Hills hatten, um uns dort ein paar tolle Klamotten und Schmuck auszusuchen. Als wir ankamen, war es ein bisschen wie bei ‚The Hills‘, wo Lauren Conrad (mein absolutes Vorbild früher) mit Whitney Port (mit dessen Exfreund wir übrigens in NYC immer feiern waren) bei einer PR Agentur ein Praktikum gemacht hat. Überall hingen Klamotten, eine etwas skeptische Mitarbeiterin öffnete uns die Tür und war erst nachdem sie gecheckt hat, dass Xenia auch eine Bloggerin ist, nett(er) zu ihr bzw. uns (Ja, auf Instagram Follower und Zahlen wird hier ‚leider‘ sehr viel Wert gelegt in L.A.). Als wir gerade dabei waren die verschiedenen Kleiderständer durch zu gehen kam eine junge hübsche Asiatin rein, die total casual gekleidet war und sich kurze Zeit später als die bekannte amerikanische Schauspielern Jamie Chung heraus stellte. Fünf Minuten später nahm die eine Mitarbeiterin den Telefonhörer ab und ich hörte sie nur sagen: „No, I just talked to her stylist, Jennifer Lawrence is not excepting anymore giftings!“

11 Uhr

Das tolle an Los Angeles und den Promis hier ist, irgendwie werden einige zwar wirklich besser behandelt als ’normale‘ Menschen, aber auf der anderen Seite interessiert ist wirklich niemanden wer wer ist. Ich habe wirklich noch nie irgendwen (außer mich oder Xenia) ausrasten sehen oder irgendwie aufgeregte ‚Fans‘ zu einer bekannten Person hinlaufen sehen. No one cares! Die Schauspieler, Models, DJs, Moderatoren und sonstige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens können hier wirklich extrem frei rumlaufen. Und glaubt mir, alle, die fotografiert werden (wie die Kardashians zum Beispiel) ‚wollen‘ das in der Regel auch. Es gibt einige ‚Promi Hot Spots‘, wo schon tagsüber die Paparazzi warten und das wissen die Promis ganz genau. Jeder der hier (gut gekleidet und aufgestylt) fotografiert wird, weiß dies in der Regel oder hat es sogar vorab geplant. Leonardo Di Caprio?, Justin Bieber?, Kourtney Kardashian? glaubt mir, niemand dreht sich auch nur um nach den Leuten hier! Aber zurück zu meinem gestrigen Tag..

12.30 Uhr

Nach unserem erfolgreichen Meeting bei der PR Agentur ging es weiter in einen der absoluten ‚Promi‘ Hot Spots: Urth Caffe. Obwohl es das Caffe schon seit 2002 gibt, ist es nach wie vor einer der Spots in Beverly Hills für sehen und gesehen werden. Das Essen ist organic und einige vegane Gerichte machen das an sich einfache Essen exklusiv und posh genug für die hippe L.A. Crowd. Der Kaffee und Kuchen sind ebenfalls sehr zu empfehlen und die Location ist einfach unschlagbar. Xenia und ich also schnell zum Lunch ins Urth Caffe. Nachdem wir einen ganz süßen Typen entdeckt hatten der uns bekannt vorkam (Model, wie wir später auf instagram gesehen haben), mussten wir lachend feststellen, dass eins der Mädels die öfter mit unserer Gruppe feiern geht mit ihm verabredet war. Man ignoriert sich diskret. Kurze Zeit später drehe ich mich um und schaue die Straße runter, bis mein Blick einen sehr großen langhaarigen gut gebauten Mann trifft (ich bin extrem gut in Gesichter erkennen und Leute scannen). Mit Xenias Hilfe habe ich dann auch festgestellt woher ich ihn kenn: Brock O’Hurn. Ich folge ihm zwar nicht mal, da der Typ selbst mir zu groß und langhaarig ist, aber war trotzdem lustig, weil ich erst vor kurzem einen Bericht über ihn gesehen hatte, den ein Freund von mir in L.A. mit ihm gedreht hatte.

14 Uhr

Weiter ging es nach unserer kurzen Lunch-Pause ins Verve, einem wunderschönen und entspannten Coffee-Shop ebenfalls in Beverly Hills (eigentlich einfach nur die Straße runter beim Urth Caffe). Dort waren wir beide dann auch wirklich zwei Stunden komplett in unsere Laptops und das world wide web vertieft. Nachdem wir alle Emails bearbeitet, Kommentare beantwortet – und Blogposts geschrieben hatten, ging es direkt weiter zu Sixt. Dort haben wir für eine weitere Woche einen BMW X3 zur Verfügung gestellt bekommen, damit wir noch mal ein bisschen mehr von Los Angeles erleben können. Auf Dauer wird West Hollywood, Beverly Hills und Hollywood nämlich einfach zu klein. Selbst Xenia hat mittlerweile bemerkt, dass man einfach immer die gleichen Leute trifft :) Aber genau das liebe ich ja auch so an ‚meiner Hood‘, dass man sich irgendwie kennt, obwohl L.A. an sich so eine riesige Stadt ist, fühlt es sich die meiste Zeit eher wie ein Dorf an.

18.30 Uhr

Mit dem Auto ging es dann direkt weiter nach Beverly Hilly in das The Montage Hotel in einer Gegend, in der selbst ich noch nie war! Ich dachte immer, ich kenne alle Teile von ‚meinem L.A.‘, aber ich freue mich immer um so mehr, wenn es mal Straßen oder Orte gibt, die ich noch nie gesehen habe. Mein amerikanischer Exfreund arbeitet jeden Mittwoch in der Kirche (The City Church) und hatte uns eingeladen mal vorbeizuschauen. Lustigerweise hatte ich in der gleichen Woche bei Snapchat (luisaslions) von einer Zuschauerin den Tipp bekommen, mal in Beverly Hills am Mittwoch in die Kirche zu gehen, da dort oft auch Prominente wie Justin Bieber, Selena Gomez oder die Kardashians hingehen würden. Xenia und ich also direkt vom arbeiten und ’shoppen‘ ab in das besagte Hotel wo die Ceremony stattfand. Wie sich um kurz nach Sieben herausstellte, waren wir eigentlich zu spät für den ersten Gottesdienst und mein Ex und sein Freund würden erst in den späteren gehen. Da wir aber bereits Dinner-Pläne mit einem Freund hatten mussten wir in den Gottesdienst um 19 Uhr gehen. Da wir überhaupt nicht wussten, was uns erwarten würde, waren wir beide total überrascht, wie voll der Saal war und wie viele junge und gut aussehende Menschen dort versammelt waren. Auf einer kleinen Bühne spielte eine ‚Boyband‘ (der Sänger entpuppte sich kurze Zeit später tatsächlich als Tyler Ward, einem der größten amerikanischen Youtuber). Da wir zu spät waren gab es keine Sitzplätze mehr und wir mussten warten, dass uns eine Mitarbeiterin hinsetzt – ihr wisst ja ‚Everything happens for a reason‘ – denn kurze Zeit später sehe ich (mal wieder!) aus dem Augenwinkel, wie ein winziger, zierlicher und wunderschöner Mensch den Raum betritt: Kourtney Kardashian.

Ich habe nun ja wirklich schon viele prominente Menschen gesehen, aber weder Jared Leto, Matthew McConaughey, Leonardo Di Caprio oder Justin Bieber haben in mir so einen Fanmoment ausgelöst! Ich kannte dieses Gefühl selber noch gar nicht, aber ich war wirklich so wahnsinnig aufgeregt als ich sie da ein paar Meter vor mir sah und sie einfach real zu sehen hat mich irgendwie echt verwirrt, weil ich es zwar gehofft, aber niemals gedacht hätte :) Das aller lustigste ist aber wirklich, dass es einfach NIEMANDEN (außer Xenia und mich) immer interessiert mit den Promis! Die können hier wirklich ganz unbeschwert rumlaufen und feiern gehen, essen gehen, in die Kirche und werden komplett in Ruhe gelassen. Interessiert euch das eigentlich? Müsst ihr mir mal sagen, ob ich euch mit meinen Promi-Snaps und Videos eigentlich nerve oder ob ihr es auch spannend findet?

Der Gottesdients war übrigens wirklich spannend, lustig und mitreißend. Der Pastor Juda Smith war so abnormal lustig und modern (ca. 35 Jahre alt) und hat wirklich alle Stellen aus der Bibel über die er geredet hat (Freundschaft zwischen John und Jesus) in moderne Sprache übersetzt, wie ‚Haters gonna hate‘ zum Beispiel. Es hat mich wirklich zum Nachdenken angeregt und auch wenn ich anfangs etwas abgelenkt war durch Kourtney, die im Endeffekt nur 2 m von mir entfernt gesessen hat, war ich so drin in den Erzählungen vom Pastor und musste wirklich darüber nachdenken, dass The Secret und die Anziehungskraft des Universums eben doch nicht alles sind. Gott und die Bibel sind einfach noch mal eine tolle Ergänzung für das wir und Nächstenliebe und der Gemeinschaftsgedanke, weil bei The Secret geht es im Endeffekt ja doch hauptsächlich immer nur um einen selber, sein eigenes Glück bzw. Wohlergehen und die eigenen Ziele, Wünsche und Dinge die einen beschäftigen. So oder so bin christlich aufgewachsen und viele der Dinge die Juda Smith gesagt hat, sind für mich selbstverständlich. Dennoch war es sehr spannend und motivierend. Ich werde nächsten Mittwoch auf jeden Fall noch mal hingehen.

21 Uhr

Xenia und ich müssen innerhalb von einer halben Stunde zurück nach Hause, uns umziehen und los zum Maia in West Hollywood, einem super leckeren asiatischen Restaurant, um uns dort mit unserem Freund zu treffen.

23 Uhr

Wir fahren alle zusammen in den Club Warwick (der einzige, der Mittwochs wirklich cool ist) und das erste was wir am Nachbartisch bemerken ist ein super lustigen, energetischen jungen Mann, den wir später als den #1 Vine Star Kingbach identifizieren. Letzte Woche waren Brody Jenner, der Entourage Schauspieler Kevin Conolly, einige bekannte Insta Models und Besitzer im Warwick.

1: 50 Uhr

Der Club schließt pünktlich wie immer und wir fahren noch auf eine After Party von einem Bekannten in den Hills. Nettes Haus, aber so richtig flasht mich schon gar nichts mehr, wenn man länger hier wohnt erlebt man einfach zu viele krasse Dinge und sieht die heftigsten Häuser und trifft die verrücktesten Menschen. Schon eine verrückte Welt dieses Los Angeles, ein Leben zwischen Glamour, Promis und ganz normalen Menschen, die die gleichen Probleme wie wir haben.

Ein ganz normaler Tag in L.A.

PS: In den letzten 48 Std. haben wir noch G-Eazy, Tyga, Wiz Khalifa, Ty Dolla Signs und Harry Styles gesehen, aber das ist schon wieder eine andere Geschichte ;) Interessieren euch so Einblicke in das L.A.-Leben oder welche Bereiche fändet ihr noch spannend? Meine nächste Kolumne wird wohl übers Feiern und die Models in L.A. sein..

49 comments
  1. www.dressedwithsoul.com">

    Danke, fand diesen Einblick megaspannend! Also wenn das ein normaler Tag ist, wow, in LA geht echt was ab! Langweilig wird Dir sicher nicht :) Was mich noch interessieren würde? Wie es Dir in Deinen Hotels so geht, wie es mit der Sauberkeit und dem Personal so ist … Freu mich schon auf Deine nächste Kolumne.
    Weiterhin so gute Unterhaltung!
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

  2. Hanna

    Hallo Luisa,
    ich interessiere mich für deine Leben und deine Geschichten sehr; auch auf snapchat. Allerdings interessiert es mich nicht welche Promis ihr trefft oder wer von der gleichen PR Argentur wie ihr ausgestattet wird. Wie du schon sagt: no one gives a f*ck ;)
    Freue mich aber sehr, wie gut es dir zu gehen scheint. Du bist wirklich unglaublich sympathisch und inspirierend. Mach weiter so!

  3. Johanna

    Ich finde die Kolumne wirklich spannend und mich würden auch weiterhin Posts und Snapchat Videos über die Stars in LA interessieren :)

  4. Riese

    Ja, ein ganz „normaler“ Tag, wenn man reich, weiß, privilegiert und schön ist und nicht so was langweiliges hat wie Anwesenheitspflichten im Job. Ich bin mir sicher, die UCLA-Studentin und auch die Kellnerin bei McDonalds empfindet LA etwas anders.;)

    That being said, sehr interessanter und amüsanter Einblick in eine für mich doch total bizarre Welt. Bin gespannt, was in der Kolumne noch folgt.

    • Ja klar ich habe ja auch ’normal‘ extra in Anführungsstriche und natürlich ist das überhaupt nicht normal. Auch nicht für mich. Aber ich habe in Deutschland zwei Monate durch gearbeitet und nichts unternommen, damit ich hier in L.A. ein gutes Leben führen kann, Restaurants für euch testen kann und euch die best möglichsten Tipps geben kann. Aber ich sehe es genau so wie du – leider ist Los Angeles oder Amerika generell nur schön, wenn man Geld hat :(

  5. Ich glaube, dass deine L.A. Kolumne eine sehr interessante und lustige Kategorie werden könnte, wo man einmal einen guten Eindruck über das Leben und den Lifestyle in Los Angeles bekommt. Gerne mehr davon!

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  6. Ani

    Liebe Luisa,
    dein Leben in LA scheint ganz interessant zu sein, aber ich muss ganz ehrlich zugeben: Ich mag dich so viel mehr wenn du in Deutschland bist und am ehrlichsten hast du gewirkt, als du (ich glaube Anfang des Jahres?) bei Julia in Wien warst. Es fällt mir wirklich jedes Mal wieder auf wenn du in Übersee bist, dass du dich ganz schnell dem Lifestyle dort anpasst. Leider wie ich finde, negativ.

    Seit du nun in LA bist, folge ich dir kaum noch auf Snapchat oder Instagram. Es ist alles so extrem oberflächlich, wenn du mal paar Stunden am PC sitzt nennst du es jedes mal den produktivsten Tag ever – genauso wie die Wohnung putzen und es wirkt als müsste man dich dafür „loben“, dabei arbeiten wir alle, und ja auch viele von uns deutlich mehr als 40h die Woche und oftmals auch nach 22 Uhr, nur eben nicht im Büro.

    Ich persönlich, und ich weiß, viele sehen es anders, finde es extrem langweilig und nervig von deinen Promis zu hören (Justin Bieber?! Kourtney Kardashian? Zurecht interessieren sich die meisten Leute nicht für „diese“ Promis). Es spiegelt nur dieses oberflächliche Leben wieder – großes Haus, jeden Tag essen irgendwo cooles essen gehen – wo man „gesehen“ werden oder sich zumindest profilieren kann. Ich glaube, dass es nicht alles ist was einem im Leben glücklich macht. Das meine ich aber nicht als Vorwurf, denn zum Glück hat jeder ein anderes Verständnis von dem Leben und von Lebenskonzepten und ich akzeptiere deins – nur wie gesagt, du wirkst in Deutschland doch anders.

    Das wurde lang, – sorry. Es ist mir nun öfters aufgefallen. Wie du vielleicht mitbekommst, will ich dich nicht kritisieren. Nur vielleicht erklären, wie z.B. dein Leben in LA, deine Snapchats etc. auf deine Follower wirken KÖNNEN (denn es gibt sicher einige, die meine Ansicht nicht teilen).

    Liebe Grüße
    Ani

    • Hey Ani danke für deinen Kommentar – ich wusste das sowas bald kommt war letztes Mal genau so :) Aber ich finde es auch gar nicht schlimm, weil ich doch total verstehen kann und nachvollziehen kann, dass dieses ganze ‚high life‘ für viele sehr weit weg ist und weder realistisch noch erstrebenswert. Dennoch möchte ich euch genau das zeigen – einfach alles, was möglich ist, was es gibt in der Welt – verschiedene Restauranst für euch testen, Tipps für euch sammeln, da ich weiß, dass dies sehr viele interessiert. Aber ich verstehe total was du meinst und finde es auch gar nicht schlimm dass du das so siehst! Wir unternehmen gerade einfach wahnsinnig viel, da Xenia noch nie hier war und wir nur noch 1,5 Wochen haben und es ja auch ein wenig wie Urlaub für uns ist :)

    • Anonymous

      Recht haste!

  7. Hi, also ich fand es spannend. Obwohl ich 90% der Promis nicht kenne. Ich bin jetzt endlich auch bei Instagram und probiere täglich mind. 1 Fotos zu posten. Mal schauen wie es sich entwickelt. LG Myriam

  8. Sara

    Hey Luisa,

    ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nicht so ganz der Fan von diesem Promi-Getue bin. Ab und an wie dieser Artikel finde ich schon cool, um sowas einfach mal zu wissen.
    Viel interessanter fände ich aber eine Kolumne, die sich mit dem DrumHerum was du hier beschreibst, beschäftigt: ein Freund von dir dreht einen Bericht über Brock O’Hurn, dein Ex arbeitet mittwochs in der Kirche. Klar, sind dies in erster Linie deine Freunde, aber mich würde z.B. deren Geschichten & Inspirationen mehr interessieren als ein Snap von Harry Styles. An letzterem ist halt nichts inspirierend oder motivierend.
    Genauso fände ich Tipps interessant: How to make small talk in LA oder How to get to know people in America. Weil das socializing da drüben ja echt ganz andere Ansätze und Ausmaße hat als hier. Ob du das nun oberflächlich hälst oder einfach berichtest, wie es bei euch dazu kommt, dass ihr auf Aftershow-Parties oder Tische neben Wiz kommt etc.
    Long story short: LA Kolumne, ja. Promi-Aufzählungen: nein. Du bist mehr als das und das sollte man auch in den Snaps und Blogposts sehen können. (Du meinest ja auch dass du und Xenia so geile tiefgründige Gespräche etc. führt und das man sowas auf Snapchat natürlich nicht darstellen kann ist logisch. Aber wie gesagt Promi aufzählen ist mir auf Dauer zu wenig. :)
    Btw, wie ist denn das so mit den Ami’s? Tatsächlich nur Small Talk oder geht es bei denen auch tiefgründig?

    • Hey Sara danke für dein Feedback! Auf jeden Fall interessant wobei ich natürlich nicht all unsere Geheimnisse ind Kontakte rausgeben kann aber ich mache gerne mal einen allgemeinen Text übers Feiern und wie es dazu kommt, dass wir an den Tischen von solchen Leuten landen usw. :) Tiefgründig ist bei den Amis immer so eine Sache.. Es ist schon möglich aber doch leider eher schwierig bzw. es kommt halt wirklich auf die Leute und das Setting an! IM Club kommt das eher selten vor (hatte ich aber auch schon) waren dann aber meist Schweden (La ist voll mit Schweden) und keine Amerikaner.. Generell lernt man meist eher #Ausländer‘ kennen und keine Amerikaner.. Aber mache da gerne mal einen Post drüber!! Liebe Grüße

    • Anonymous

      Perfekt geschrieben!!!

  9. Nicole

    Ich finde das total interessant, vielen Dank für den Einblick. Ich würde sehr gerne noch mehr davon lesen. Es freut mich, dass du so viele interessante Dinge erlebst und so viel Spaß an deinem Leben hast und offensichtlich das (derzeit) richtige für dich gefunden hast (denn wer weiß, was noch kommt).

  10. Lola

    Du meinst „accepting“ oder? ;)

  11. Antonia

    Liebe Luisa,

    ich finde deine Berichte an sich sehr spannend und lese sie mir gerne durch. Nur leider fällt mir immer wieder auf, dass sich in deinen Texten einige Kommafehler und Fehler bei der Tempusbildung einschleichen und dein Satzbau manchmal sehr hastig und ´schnell heruntergeschrieben´ wirkt. Ein Komma mehr hier und da macht das Lesen einfach angenehmer, findest du nicht? :)

    Und leider lässt dich diese Formulierung „Da wir überhaupt nicht wussten, was uns erwarten würde, waren wir beide total überrascht, wie voll der Saal war und wie viele junge und gut aussehende Menschen dort versammelt waren.“ etwas arrogant wirken und ich bin mir sicher, dass du das eigentlich nicht bist. Ist der Aspekt, dass die Besucher des Gottesdienstes gut aussehend waren wirklich wichtig? Im Grunde verstehe ich die Aussage, die du treffen willst, aber die Formulierung ist meiner Meinung etwas unglücklich gewählt.

    Ich hoffe, du siehst das nicht als bösartigen Kommentar an, sondern siehst den Gedanken der konstruktiven Kritik, der dahinter stecken soll.

    Liebe Grüße,
    Antonia

    • Hey Antonia, danke für dein Feedback! Du hast Recht! Kommata sind nicht gerade meine Stärke :( Da muss ich inZukunft mal wen drüber schauen lassen, aber dann verzögert sich alles immer noch viel stärker :(
      Zu der Aussage ging es eher darum, dass man in Deutschland in der Kirche ja doch öfter eher ältere Menschen anfindet und in Beverly Hills war es wirklich ein ‚Sehen und Gesehen werden‘ in dem Sinne ging es schon um das Aussehen da es nicht wie eine Kirche sondern eher wie ein hippes Event gewirkt hat, aber ich weiß was du meinst!
      Liebe Grüße
      Luisa

  12. Die Kolumne ist wirklich toll. Da ich höchstwahrscheinlich niemals nach L.A. kommen werde, finde ich deine neue Idee super. Also immer her mit den fancy Insider-News. Es klingt wirklich wahnsinnig spannend und lustig, was ihr dort alles erlebt.

    Liebste Grüße.
    Josie | Josies little Wonderland

  13. So schön geschrieben, liebe Luisa! Ich bin so jemand, der die Promis nie erkennt oder mich durchfährt ein plötzlicher Geistesblitz und ich denke: „Das war doch…?!“. Nunja…
    Sag mal…Kennt ihr den Flagship Store von Ron Robinson in Santa Monica? Hab heute in unserem online Magazin http://www.thewhynot.de einen Shopping-Tipp dazu geschrieben und trauere immer noch dem Statement Parfum „IF“ hinterher. Der absolute Knaller und leider überhaupt nicht hier in Deutschland erhältlich!
    Freu mich auf mehr Kolumnen von dir! In diesem Sinne Happy Nikolaus!

  14. Liebe Luisa
    das finde ich eine wirklich super tolle Idee und ich glaube wirklich das es sehr interessant werden könnte.
    Gerade für die, die noch nie in LA waren.
    Das klingt alles super spannend.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  15. Liebe Luisa,
    ich fand das sehr interessant! :) Freue mich auf die nächste Kolumne. Auch wenn das wie Du immer sagst Menschen wie Du und ich sind, würde ich mich wahrscheinlich auch voll freuen wenn ich einen ‚Star‘ erkenne :D
    Schön auch wie Du Deine Gedanken zu dem was im Gottesdienst so gesagt wurde beschreibst. :)
    Liebe Grüße,
    Carina von http://www.lovespreadingfriends.wordpress.com

  16. Einfach nur WOW!! Ich kann mir das alles garnicht vorstellen – LA und dieses Promi-Leben kommt mir einfach so weit weg vor (ist es ja auch :P)… Es ist aber mega spannend, deine Erzählungen und Eindrücke zu lesen! Ich glaube ich wäre auch jedes Mal total aufgeregt, wenn ich irgendeinen Promi entdecke :D
    xx

  17. Jana

    Ich finde deine Kolumne über LA super spannend, auch wenn mich die Promis nicht so sehr interessieren. Wobei wenn man die dann wirklich live sieht, weiß man ja nicht wie man reagiert. Interessant ist es auf jeden Fall, dass so viele in die Kirche gehen. Aber ich denke bei so einem Lifestyle braucht man ja auch etwas um auf dem Boden zu bleiben und einem Halt gibt. Solche Einblicke zu LA sind etwas, was nicht jeder weiß und ich denke sowas ist sehr interessant für deine Leser (behaupte ich jetzt mal :D).
    Ich denke es ist auch schwierig gleich nach der ersten Kolumne zu beurteilen, ob das nun gut oder schlecht ist. Man muss sich da erstmal einlesen und der Sache eine Chance geben! Ich freu mich auf jeden Fall schon auf weitere.

    LG
    Jana

  18. Elli

    Hey Luisa,
    ich finde die Idee mit der LA Kolumne großartig, allerdings finde ich auch das es mal interessant wäre zu hören, wie man denn in die ganzen Clubs und Afterpartys kommt.. halt so ein bisschen „Insider Wissen“ :D Das mit dem Promis ist natürlich auch spannend, aber ich denke das du es nochmal um einiges aufregender findest, weil du es ja wirklich erlebt hast und wir lesen ja „nur“ davon (wenn du verstehst was ich meine:D)
    Ich würde mich übrigens wahnsinnig freuen, wenn du dieses Jahr wieder ein Jahresrückblick Post machst! Ich verfolge deinen Blog schon seit 2011 und finde es faszinerenden was bei dir alles so passiert und wie du dich weiter entwickelt hast.
    Liebe Grüße
    Elli

    • Vielen Dank Elli klar kann ich gerne machen, wenn ich mal etwas Zeit habe :) Ist eigentlich echt immer spannend auch für mich selber zu sehen, was ich so gemacht habe das Jahr über :) Vergesse das selber manchmal und zum Feiern kommt auf jeden Fall auch noch ein Blogpost :)

  19. Na das nenne ich mal einen wirklich aufregenden Tag! Richtig spannend, dass das in LA scheinbar wirklich niemanden zu interessieren scheint, wenn man einem Promi begegnet. Das hätte ich mir ganz anders vorgestellt.

    Liebe Grüße
    Lena | http://www.healthylena.de

  20. Oh wow, da ist echte eine menge los. Freut mich zu hören, dass es auch langsam in LA mit Agenturen anläuft bei dir!
    Liebe Grüße
    Hella von http://www.advance-your-style.de

  21. Hannah

    Hey Luisa,
    ich liebe deinen Blog und Snapchat einfach und finde es echt toll, dass du wieder so aktiv bist! Vor allem seit ich gestern die Flugtickets für Kalifornien im März/April gebucht habe interessiere ich mich wahnsinnig für deine LA Posts. Ich würde mich richtig freuen wenn du irgendwann nochmal alle Infos bezüglich Shopping, Essen und andere Tipps in einem extra Post zusammen fassen würdest. Du hattest ja glaube ich 2013 schonmal sowas geschrieben, aber vielleicht hast du ja inzwischen noch ein paar andere Sachen entdeckt :)
    Ganz viele liebe Grüße!
    Hannah

  22. Anna

    Ich finde das Promi-Getue auch schlicht langweilig. Du sagst immer wieder „Promis werden hier behandelt, als wären sie normale Menschen“- weil sie das einfach sind! Und wenn man nicht mehr 9 Jahre alt ist und schockverliebt in Nick Carter ist, sollte man das auch verstanden haben und diese K-Prominez auch nicht mehr auf so eine Erhöhung stellen. Das ganze klingt für mich sehr schwärmerisch und typisch Amerikanisch oberflächlich, was aber nun wirklich nichts Erstrebenswertes ist.

    • Hm sehe ich anders. Verstehe aber deinen Punkt. Finde es auch völlig okay, dass es nicht alle spannend finden aber mir geht es einfach um den Unterschied und ich persönlich bin einfach ein sehr begesiterungsfähiger Mensch und finde es super interessant diese Menschen einfach in echt zu sehen :) Weiß auch nicht warum aber finde das insspirierend hat meiner Meinung aber nichts mit Oberflächlichkeiten zu tun :)

  23. Anonymous

    Luisa, ich finde es super, dass du auf das Feedback ausführlich reagierst! Viele würden das nicht machen und einfach ihr Ding weiter durchziehen. Du aber nimmst die Kritik an. Das finde ich toll. Wollte ich einfach mal loswerden :)

  24. Sarah

    Luisa, ich finde es toll, dass du auf das Feedback so ausführlich eingehst. Das machen viele nicht. Wollte ich nur mal loswerden :)

  25. Steffi

    Hey, Luisa :)

    deine neue L.A. Kolumne finde ich super klasse!!! Bitte UNBEDINGT weiterführen :D
    Ich würde ständig Schnappatmung bekommen, wenn ich dort bekannte Gesichter sehen würde. Vorallem bei Jared Leto :D Gibt es denn da wirklich gar keine Touris, die „kreischend“ hin laufen und sich mit dem Promi fotografieren lassen? Mich würde es reizen, allerdings habe ich großen Respekt und man möchte ja auch nicht aufdringlich sein…

    Freue mich auf weitere Berichte und Hot Spots aus der Stadt der Engel- schließlich fliege ich im August 2016 für 3 Wochen nach LA *vorab kreiiiiiiisch* ;)

    • Es geht also auf der Straße ist es sicherlich auch noch mal anders aber in einem restaurant oder so wird eigentlich wirklich niemand angesprochen. Wobei ich nicht weiß, wie das ist, wenn es Kylie oder Justin Bieber wäre :)

  26. Ok! Ich hab’s getan! Ich hab mich bei Blogwalk angemeldet, nur um bei dir kommentieren zu können …. :) Denn ich lese deinen Blog sehr gerne, bin aber ersteinmal kein Fan von dieser Plattform gewesen. Aber hey, was soll’s!

    Ich freue mich sehr über die Kolumne und finde es teilweise spannend, wie sich deine Fanbase zu einigen Themen äußert. Ich persönlich finde es interessant, wie so ein Tag in LA aussehen kann und auch wenn ich den Vorwurf der „Oberflächlichkeit“ irgendwo auf den ersten Blick verstehen kann, so finde ich das persönlich ganz und gar nicht.
    Ganz ehrlich – leb‘ dein Leben, genieß‘ es in vollen Zügen, schreib‘ worüber du schreiben möchtest!
    In einer Kolumne können es die Kardashians sein und Justin Bieber und in der anderen Jogginghose und Fastfood ;)

    Keep it Up Luisa!

    Grüße aus München

    Julia von Notyourcomfortzone

    • Hey Julia ach wie süß und lieb von dir! Du hättest aber glaueb ich auch ohne dich anzumelden kommentieren können oder ging das nicht? Vielen Dank auch für deine aufmunternden Worte! Meine nächste Kolumne wird sich auf jeden Fall um andere Dinge drehen aber das ‚oberflächliche‘ Leben gehört eben auch dazu! ;)

  27. Leona

    hey luisa,
    ich liebe deine Beiträge über LA und wie du deine Träume verwirklichst. Du bist eine wahnsinnige Inspiration und zeigst wie wichtig es ist, an seine Träume und Ziele im Leben zu glauben. Auch wenn ich manchmal daran zweifel, ob das, was ich mir für meine Zukunft wünsche, in Erfüllung gehen wird, zeigst du mir wie wichtig es ist dran zu bleiben und weiterhin zu versuchen es zu verwirklichen.
    Never stop dreaming ♥

  28. Simone

    Hey Luisa,

    ich bin normalerweise eine stille Leserin bzw. Verfolgerin deiner Videos. Mir gefallen deine LA stories immer besonders gut, weil sie so gut mein Fernweh nach LA überbrücken. Ob das Erzählen über Promis oder Parties nun oberflächlich sein mag oder nicht ich hoffe du machst noch lange weiter so :-)
    Liebe Grüße aus dem sonnigen München

  29. Luisa, wahnsinn, „normal“ ist so ein Tag ja nun wirklich nicht.
    ahh wie toll dass du Kourtney getroffen hast, ich finde die Frau so mega sympathisch!
    Ich kenn das total, seitdem ich bei Bunte arbeite hab ich gemerkt, dass Promis auch nur Menschen sind (obwohl 2 minütige Fanmoments vorher trotzdem noch an der Tagesordnung sind)
    aber irgendwie schade, dass dich nach einiger Zeit in LA fancy After-Club-Parties in schicken Apartments nicht mehr flashen, oder was meinst du?
    liebste Grüße <3

    • Hey Evali ja so ist es.. Ganz ’normale‘ Menschen mit einem außergwöhmlichen Beurf bzw. jeder schaut halt zu.. Aber ich finde Fanmomente dürfen trotzdem noch sein :) Geht mir nicht anders ;)

      Und ja.. schon irgendwie schade aber auch okay, weil ich jetzt einfach schon viel gesehen habe und nicht mehr alles mit machen muss, weil ich sonst ANgst hätte, ich würde was verpassen ;)

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